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Gedanken über Drogenpolitik, Cannabis und die Legalisierung

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3 Lesermeinungen zu "Eigenanbau für Cannabispatienten"

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Bisher 3 Kommentare von Lesern

15.01.2012 um 20:14 Uhr | Kommentar von Warum
Dieser Einzelfall ist natürlich traurig, aber wenn er die Kohle für medizinisches Gras nicht hat und auf normale Schmerzmittel verzichtet, dann hat er ganz einfach Pech gehabt.

Es ist mir ein Rätsel warum du hier mit nem tragischen Einzelfall so ein Aufsehen erregen willst.
Von denen haben wir mehr als genug, einer schlimmer als der andere

Zum heulen oder? Aber nicht zum Werbung machen weil man ja einen ach so guten Zweck vertritt
19.01.2012 um 17:43 Uhr | Kommentar von ganja-friend
wenn ich den kommentar oben lese, wird mir schlecht, hast du schon mal was von präzedenzfällen gehört? sicher kann er sich schon glücklich schätzen das er überhaupt einer der patienten ist dem die genehmigung vorliegt cannabis aus der apotheke zu beziehen, andere warten jahre darauf.....aber ich denke es geht nicht nur alleine darum und nicht nur um ihn, hier soll ein präzedenzfall geschaffen werden, und das wäre schon ein fortschritt!!
21.04.2012 um 19:31 Uhr | Kommentar von Manuela
Dem Kommentar von Warum muss ich widersprechen.
Da dieser Schritt für uns einer der einzigen umwelt-, und sozialwirt-, und -wissenschaftlich erfolgreiche Wege ist für den Bürger zu einem vernünftigen Recht zu kommen. Warum sich kriminalisieren lassen? Lieber mit dem Staat eine Lösung finden, und der eigenanbau ist hierbei eine Lösung die auch aus ökologischer sicht, sowie auf dem gebiet der Schmerztherapie offensichtliche Erfolge versprechen kann. Der deutsche staat soll seinen bürgern dienen, den der bürger bürgt schließlich. Hier den Menschen eigenverantwortlich seine therapie weiterführen zu lassen ist eine höchst reife Vorgehensweise. Alles Gute Herr Weiglein, ich bin auf dem gleichen weg. Manuela

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