Schon ein seltsamer Vorgang bei YouTube, insbesondere wenn man die vielen anderen fragwürdigen Videos betrachtet, die eine Sperre sicher eher verdient hätten.
Problem an der Sache ist eigentlich klar: Exzessiv hat inzwischen relativ hohe Zugriffszahlen und wird daher sicher von YouTube eher unter die Lupe genommen als andere Videos mit weniger Zugriffen.
Zudem steigt mit der Zahl der Zuschauer natürlich auch die Chance, dass eben einer sagt: "MööpTM, denen pisse ich nun an den Karren und beschwere mich Mal bei YouTube über einen Gesetzesverstoß".
YouTube wird dann - man will ja keine Schwierigkeiten mit Gesetzen - das betreffende Video lieber entfernen, als groß zu diskutieren. Gibt ja aus YouTubes Sicht genügend andere Videos. Ob da nun wirklich ein Verstoß war, ist nicht so wichtig, Hauptsache kein Ärger.
Ich war Mal so frei und habe an die Presseabteilung von YouTube geschrieben, mir doch zu erläutern, wo denn genau die Beweggründe lagen, dieses Video zu löschen. Ich bin gespannt, ob ich ein Antwort erhalte, und wenn ja, ob es eine echte Antwort ist, oder nur ein paar Textbausteine.
Und zur Lösung des Videoproblems:
Alternativen zu YouTube gibt es einige, dass Problem jedoch wird immer mit umziehen. Natürlich reduziert sich die Gefahr, dass ein Video gar nicht mehr verfügbar ist, wenn man es bei vielen Anbietern einreicht, natürlich erheblich.
Ein eigener Server wäre top, natürlich auch nicht ganz billig, insbesondere der Traffic beim Streamen von Video-Inhalten kann die Kosten in die Höhe treiben.
File-Sharing-Lösungen finde ich weniger elegant. Dauert es doch zu lange, bis man ein File hat. Das direkte Erlebnis "Anklicken und Kucken" fehlt dann einfach. Zusätzlich ist es sicher eine feine Sache, aber nicht ausschließlich.
Ich würde es mit einem eigenen Server und folgender Methode versuchen:
Nur die aktuellsten 5 Folgen befinden sich auf dem Server. Ältere Folgen werden nach und nach in die File-Sharing-Dienste eingefügt.
Die 5 Folgen auf dem Server werden in etwas reduzierter Qualität gestreamed um den Traffic in Grenzen zu halten. Klar, großformatige HD-Videos sind toll, "kosten" aber auch mehr. Als Download im File-Sharing kann es ja die gewohnte gute Qualität (oder sogar noch besser) geben. Je nach den Erfahrungen mit dem Traffic und den Kosten, ist es ja dann vielleicht sogar möglich das jeweils aktuellste Video in HD zu streamen.
Grüße, Pierre!
Hiermit beanspruche ich Gagschutz nach Paragraph 1 des Harald-Schmidt-Gesetzbuches für alle Wortspiele mit Schafsgeräuschen. Dies gilt auch dann, wenn diese wie eine Hupe klingen! Habe das Trademark ergänzt :) - Anmerkung von Steffen
Leider ist genau das ein Problem, welches einen zu praktisch jeder Videoplattform verfolgt. Und weil die zumeist keinen Arger mit irgendwelchen Gesetzen haben wollen, wird halt gelöscht.
Grüße, Pierre!
23.08.2009 um 18:34 Uhr | Kommentar von Frank
Hallo Pierre!
Du hast schon recht damit, dass mann durch Einschränkung des Angebots den Traffic auf dem Server schon im Mittel auf ein Maß drücken könnte, dass den Server bezahlbar macht. Leider kannst du aber nicht verhindern, dass es bestimmte Spitzenzeiten gibt (zum Beispiel wenn die neue Folge online gestellt wird). In dem Fall müsste der Server mit vielen Anfragen in recht kurzer Zeit umgehen.
Es müsste also mit genügend Reserve gearbeitet werden, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass die Leute ein oder zwei Tage später nochmal kommen, bloß um sich dieses "komische Exzessiv" anzusehen (zumindest nicht die, die nicht Teil der Szene sind und um die geht es ja).
Selbiges Problem besteht auch bei der Filesharing- Lösung für ältere Folgen: Wenn jemand, der sich gerne von der Unsinnigkeit des Gesetzes überzeugen möchte, erst ewig warten muss, bis er sich sein Video ansehen kann, ist der ganz schnell wieder weg und wählt dann schlimmstenfalls halt doch die CDU :-) Kurzum: Wenn man das bisherige Angebot in irgendeiner Weise einschränkt, dann wird man mit Sicherheit Zuschauer verlieren...
stimmt wohl, ein paar Zuschauer wird das kosten. Wie sich das mit der Last in Spitzenzeiten verhält müsste ausprobiert werden.
Ich sehe nur das Problem, dass dieses Löschen bei in Zukunft nun eher häufiger als seltener passieren wird (es sei denn man lässt sich nun dadurch in seiner Themenwahl beeinflussen). Natürlich kann man nun weiter bei YouTube die Videos einstellen, allerdings denke ich, ist es im Endeffekt auch nicht schön, dort nur einen Teil der Videos zu haben und andere Videos dann woanders zu hosten. Leider wird sich das wohl nicht umgehen lassen, man möchte ja nun sicher auch nicht auf die YouTube-Abonnenten verzichten.
Ich persönlich denke auch, dass es den Zuschauerzahlen gut tut, wenn direkt nach dem Klick das Video zu sehen ist. Filesharing ist aber zumindest ein weiterer Weg der Verteilung, der es erlaubt auch Videos in HD-Qualität leicht zu verteilen und es so Interessierten ermöglicht, sich leicht das ganze Archiv zu besorgen.
Wie man - außer mit einem eigenen geeigneten Server - mit "problematischen" Videos umgeht, ist wirklich eine schwierige Frage, Video-Hoster werden immer eine unsichere Lösung sein.
Vielleicht findet man eine größere Firma als Sponsor für den Server oder evtl. eine Firma die bereit ist auf den Firmenservern zu hosten?
Auf jeden Fall eine blöde Situation.
Grüße, Pierre!
23.08.2009 um 21:16 Uhr | Kommentar von Frank
Das ist die Lösung, die mir auch vorschwebt: Ein finanziell kräftiger Sponsor, der einen eigenen (und vor allem leistungsfähigen) Server ermöglicht. Leider scheint das mit den Sponsoren eher schwierig zu sein.
Ein anderer Weg wäre, genug "kleine" Sponsoren zu finden, die Exzessiv unterstützen. Da stellen sich natürlich die (alte) Fragen: Wie bekommt man Leute dazu Geld oder Webspace in dieses Format zu stecken? Welchen (persönlichen) Mehrwert erhalten die Leute?
Als erstes braucht es mal Zahlen: Wie viel Traffic "verursacht" Exzessiv? Was würde ein Server in dieser Dimension kosten? Wie viele Zuschauer haben die Folgen im Mittel? Dann kann man überlegen, wie (und ob überhaupt) das Geld aufgetrieben werden kann.
Ich glaube aber, dass das mit dem eigenen Videoserver nur sehr schwer möglich sein wird. Und um Zensur zu erschweren, hilft dann nur das Verteilen auf möglichst viele Plattformen (oder auf kleine Stücken Webspace, die engagierte Zuschauer zur Verfügung stellen können). Dann müsste man aber solche Zusicherungen treffen können, wie: "Wir verurschen nur XX GB Traffic bei dir!" oder: "Wir werden nie mehr als XX Nutzer auf einmal zu dir leiten"
Glaubst Du, dass man sowas realisieren kann? Wie viel Aufwand ist notwendig, um das zu koordinieren?
Ich denke dabei an eine Seite, auf der der Nutzer einen Hoster (durch Klick) auswählen muss. Da dürfen dann natürlich nur Hoster sein, die im Moment erreichbar sind. Auch die vorher getroffenen Zusagen dürfen natürlich nicht gebrochen werden.
Das Verteilen auf viele kleine Server ist schon möglich, verursacht aber viel Aufwand und mit der Zahl der Server wird sicher auch die Zuverlässigkeit sinken, weil eben nicht jeder immer erreichbar ist, hinzu kommt die Kontrolle der "vereinbarten" Höchstgrenzen.
Sinnvoll ist meiner Meinung nach nur ein "Groß"-Sponsor, der eben einen passenden Server hat oder finanziert.
Auf viele Video-Hoster verteilen ist eine Möglichkeit, schützt aber auch nur bedingt. Das Thema Drogen wird von den meisten Videodienstanbietern eben kritisch gesehen.
Ich denke ideal wäre wirklich der eigene Server mit nur den aktuellen Videos. Die "alten" gibt es dann per File-Sharing. Auch zufällig vorbeikommende nichthanfaffine Menschen haben dann ein paar Folgen direkt zu kucken (und nicht zu vergessen ja auch den Rest der Webseite zum Lesen).
24.08.2009 um 17:43 Uhr | Kommentar von Frank
O.K. - Die Beste Lösung bleibt wohl ein eigener Server. Also möchte ich nochmal bitten, dass jemand, der sich auskennt, mal Zahlen in den Raum wirft. Wie viel Traffic müsste der Server leisten können? Wie viel Webspace ist notwendig? Was für Kosten entstünden dadurch?
Vielen Dank Simon - wenn ich es auch nicht schätze "der Typ" genannt zu werden ;) - Anmerkung von Steffen
24.08.2009 um 22:53 Uhr | Kommentar von Mono
Was für den Frank: Mach aus deinem Server doch einen Seeder für das Bittorrent-Protokoll. Frage mich, warum das nicht auch die rote Ameise macht. Wenn du es richtig nett machen möchtest. Kannst du deine Seeds ja auch in ein RSS stecken, dass so Plattformen wie Miro lesen können. Da reicht dann schon ein Mittelklasse-PC und eine Breitbandverbindung (am besten Kabel). Unter dem Betriebssystem Ubuntu ist das ein Klacks. Kannst das zum Testen auch erstmal wunderbar in eine virtuelle Machine auf deinem normalen PC stopfen.
Nur würde ich dir raten, auch eine schöne Firewall zu installieren/konfigurieren, da gibts aber auch genug Experten für. MfG
24.08.2009 um 23:05 Uhr | Kommentar von Mono
Alternative zu Bittorrent wäre z.B. Onlinespeicher, damit kann man eine Menge netter Sachen machen und ist auch total einfach aufzusetzen. Mein Liebling ist Dropbox
Guck mal in deren Wiki, was du alles damit anstellen kannst. Wirst wahrscheinlich überrascht sein. Die richtigen Geeks verknüpfen meinen ersten Vorschlag und den hier sogar, dann ist es richtig spassig.
Solche links kannst du natürlich auch in einen RSS-Feed packen. Einfacher geht's net.
Wenn Exzessiv noch wach ist und einigermassen Dropbox versteht, könnte die zensierte Folge schon in einer Stunde online sein.
Die Downloadraten bei Dropbox sind Schwankungen ausgesetzt und jetzt gerade hatte ich einen Durchsatz von 18Kb/s also eher bescheiden (wobei Dropbox ansonsten recht fix sein kann, 1 bis 1.5 MB/s sind manchmal drin), und Du kannst davon ausgehen wenn einer der Accounts massiv Traffic verursacht, wird dieser wohl gedrosselt oder gesperrt.
Nochmehr ein Grund gegen Dropbox ist aber die Tatsache, dass man hier das gleich Problem wie bei Video-Hostern hat, wenn sich jemand beschwert und die Macher keinen Stress wollen, löschen Sie einfach den Account statt evtl. genau die Gesetzeslage zu prüfen.
Grüße, Pierre
25.08.2009 um 00:28 Uhr | Kommentar von Mono
Ola Pierre, das mit den Downloadraten bei dropbox ist tatsächlich so eine Sache, vielleicht ist das bei mir immer Fullspeed, weils mein Account ist. Dropbox funzt ja entweder in einer Cloud oder als P2P Applikation. Ich denke mal, die Server von denen müssen sich da erstmal untereinander noch syncen, um vollen Downloadspeed zu erreichen. Vielleicht hast du morgen schon volle Bandbreite. Wie gesagt, es gibt (Hörensagen) noch die Möglichkeit Bittorrent und Dropbox zu verknüpfen, aber das ist Geekzeug und ich habe noch nicht raus, wie es gehen soll. Aber Danke für die Info, waren halt meine zwei Cent zum Lösungsvorschlag.
25.08.2009 um 00:43 Uhr | Kommentar von Mono
Es gibt auch noch anderen Onlinespeicher, die Dinger habe ich mir aber noch nicht angeguckt. Die sind vielleicht schneller, das wäre zu testen.
Das Risiko mit der Zensur könnte man vielleicht damit umgehen, dass man die Links nicht ganz öffentlich macht, sondern Interssierten eine Einladung zu einer Gruppe, die Leserechte hat, zukommen lässt. Wenn man das noch sicherer machen will, kann der Anbieter ja ein Web-of-Trust aufsetzen und nur den Vertrauenswürdigen Zugriff gestatten. So'n Web kann ja auch von alleine wachsen ;) Wieder nur so eine Idee, da werden dann aber wohl die Sponsoren Bedenken haben können...
Wenn die Ideen auch Müll sind, könnt ihr mich ja drauf aufmerksam machen.
MfG
25.08.2009 um 00:52 Uhr | Kommentar von Mono
Mein favourister Lösungsvorschlag, der'n bissl mehr Aufwand macht, ist aber immer noch Bittorrent (Transmission/Miro). Zwar kein Streaming dann, aber irgendwas ist ja immer...
Nur Interessierten eine Einladung schicken widerspricht glaube ich dem Gedanken der dahinter steckt. Die Informationen sollen ja gerade frei und für alle verfügbar sein.
YouTube hat in dieser Hinsicht den Vorteil, dass sich vielleicht ab und zu Mal jemand zu den Videos verirrt, der so mit der Sache nix am Hut hat und es ja evtl. interessant findet.
Letztendlich kann man YouTube weiter nutzen und "kritische Videos" auslagern. Ich fände es zwar schöner alle Videos gebündelt an einem Ort zu finden, aber leider kann man eben nicht alles haben.
Pierre
25.08.2009 um 02:26 Uhr | Kommentar von Mono
Hallo Pierre, letzendlich scheint ihr den Widerspruch nicht zu verstehen, in dem ihr euch befindet.
Wenn ein Video "kritisch" ist und für alle frei zugänglich sein soll, besteht da ein Problem. Das Internet ist nirgendwo ein rechtsfreier Raum, so auch nicht auf Youtube. Letzendlich sollte Exzessiv Youtube sogar dankbar sein, dass "kritische" Videos zensiert werden, so werden sie nämlich selber geschützt und können weiterhin unbedenkliche Videos da rein stellen.
Die andere Möglichkeit ist nämlich, das derjenige im Video, der so böses Zeug macht, wie potentes Gras weiterzuverarbeiten angezeigt wird... Und schon hat Exzessiv selber ein Problem.
Wenn es wenigstens so etwas sinnvolles wie Hanfteeblüten gewesen wären, die von Pollen gesäubert werden damit es besser schmeckt, wärs ja noch in Ordnung ;)
Für den anderen Fall, dass da potentes Zeug verarbeitet wird, gibt es nämlich im ganzen deutschsprachigen Raum keinen, den es interessiert. Anders gesagt, ich habe noch keinen offiziellen Mafiakanal in Youtube gefunden und das ist auch gut so.
Ansonsten verweise ich nur noch auf Overlaynetze wie Gnunet, Freenet usw. falls es wirklich nicht nur Gezicke von Youtube ist. Ist allerdings beides noch ziemlich lahm.
da ist kein Widerspruch. Das Video ist nicht unbedingt illegal, behandelt aber ein Thema, bei dem es rechtlich eben oft zu Verwirrungen kommt.
Videoplattformen machen sich nun einfach nicht die Arbeit zu prüfen, ob ein Video in der Form ok ist oder eben nicht.
Da werden dann einfach Videos gesperrt, weil sie "vielleicht eventuell möglicherweise" ein rechtliches Problem darstellen, was dann aber oftmals gar nicht so ist.
Ob nun die im Video gezeigten Dinge einen Straftatbestand darstellen, der würdig ist, verfolgt zu werden, müsste ein niederländisches Gericht feststellen.
High Leute und erstma' danke für die intensive Diskussion um das Thema.
Einige dieser Gedanken sind uns auch schon durch den Kopf gegangen, andere sind mir gänzlich neu und übersteigen zum Teil meine Webkenntnisse.
Wir (die Exzessiv/Hanf Journal Crew) machen die Tage nen Meeting, beraten über die vielen Vorschläge und geben Bescheid.
Eines steht wohl fest, es wird ein eigener Server werden (wobei selbstverständlich nicht auf andere Plattformen verzichtet wird, wir werden auch Nachbarn wie MyVideo, MySpace und Blip.tv nutzen). Wir haben diesbzgl. schon eindeutige Angebote erhalten, mehr oder weniger moralisch.
Nochmals danke, aber sich jetzt schon festzulegen macht für mich momentan keinen Sinn, da es eine Fülle an Alternativen gibt.
freut mich, dass ein eigener Server wohl machbar ist. Ist meiner Meinung nach auch ideal. Unkritische Videos werden dann auf der Webseite per YouTube oder anderen Hostern eingebunden, kritische Videos eben selbst gehostet. Sollte das mit dem Traffic zu viel werden, müssen ältere kritische Videos halt wirklich per File-Sharing unter die Leute gebracht werden.
Das Ausweiten der Einstellungen auf andere Dienste ist eine gute Idee, bekommt man so noch mehr Sicherheit und vielleicht auch einige Zuschauer mehr, die die Videos auf den jeweiligen Plattformen eben zufällig entdecken.
Grüße, Pierre
26.08.2009 um 22:04 Uhr | Kommentar von Mono
Hallo nochmal, ich kann mir den Komentar hier nicht verkneifen, auch wenn exzessiv sich schon festgelegt hat. Ich habe jetzt mal einen "Experten" gefragt, wie er sich denn so einen optimalen Aufbau vorstellt. Er meinte, eine der gündtigsten und flexibelsten Lösungen ist es: 1.) unkritische Videos in eine Cloud mit verteiltem Dateisystem stellen ( Dateisystem zB GlusterFS, Cloud vielleicht bei Amazon 2.) kritische Videos auf eigene/m Server stellen ( mehrere eigene Server können natürlich auch von einem verteilten FS profitieren) UND gleichzeitig auf diesen Servern Bittorent fahren.
Damit sind die Faktoren Skalierbarkeit, Preis, Leistung/Sicherheit alle berücksichtigt. MfG
26.08.2009 um 22:30 Uhr | Kommentar von Mono
Nix hält einen davon ab, Setting 1 (Cloud) natürlich auch mit bittorrent aufzurüsten. *Hustamazonhust* hat ihre Cloud übrigens mit einem ganz netten Abrechnungsmodell ausgestattet, wo nur nach tatsächlich genutzen Ressourcen gezahlt wird.
01.09.2009 um 23:49 Uhr | Kommentar von cracked server
Exzesiv ist so 'ne heftig geile sache. Besonders das Video, bei dem Igor vom Haschöl bekifft ist!
Naja keine Ahnung was die sich dabei gedacht haben, ich hab schon so oft irgendwelche Links zu Videos auf YouTube bekommen, die mit sicherheit eher haetten gesperrt werden sollen
Deine Meinung ist hier ausdrücklich erwünscht. Sag mir in einem Kommentar, was Du von diesem Artikel hältst, gib Tipps für Recherchen oder schlage neue Themen vor!
Für den Verlag Kiepenheuer & Witsch habe ich "Rauschzeichen" geschrieben.
»Für Interessierte und Laien ist ein bemerkenswert ausgewogen und aktuell verfasstes Buch zu Cannabis erschienen.« Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
Seit es Menschen gibt, suchen sie den Rausch und die Extase. Drogen, Rauschmittel und bewusstseinsverändernde Substanzen begleiten uns seitdem durch die Jahrtausende.
Unter "Politik im Rausch" findest Du meine Gedanken über die deutsche Drogenpolitik.
Hier verrate ich mehr über Steffen Geyer. Woher komme ich? Was hat mich geprägt? Wo will ich hin? Dazu Infos über meine Seite, Erfolge und Rückschläge bei der Gestaltung, Benutzerrekorde und neue Features.
Informationen über Steffen Geyer und seine Webseite UsualRedAnt.de
In nur zwei Jahrzehnten hat sich das Internet zum beherrschenden Informations-Medium entwickelt. Allein mit der Toplevel-Domain .de existieren inzwischen mehr als 12 Mil. Seiten.
"Sehenswerte Webseiten" ist meine ganz persönliche Auswahl empfehlenswerter Webinhalte.
Sprichwörter sind das Salz in der sprachlichen Suppe. Egal ob Filmzitat, mühsam von Dichterhand geschaffener Aphorismus oder bäuerliche Lebensweisheit. Ich mag sie alle!
Auf meiner Webseite sammle ich (nicht)alltägliche Weisheiten, um sie der Nachwelt zu erhalten.
Dieses Tool erstellt aus dem Inhalt einer Datei oder Webseite eine Liste für das Meta-Tag "Keywords". Es geht dabei nach mathematischen Regeln vor. Dadurch wird der tatsächliche Inhalt der Quelle wiedergegeben.
Das Keyword-Tool kann Dir helfen, die richtigen Keywords zu finden!
Am 19.05.2008 wurde ich zu einer Geldstrafe verurteilt, weil ich auf der Hanfparade 2006 "illegal Cannabis angebaut" haben soll. Dabei handelte es sich um THC-armen Nutzhanf!
Hier dokumentiere ich den Prozess wegen des Anbaus von Cannabis am Brandenburger Tor.
Ergänzende Funktionen
Blogverzeichnisse
Diese Seiten helfen, meine Seite mehr Menschen zu präsentieren. Dir können sie dabei helfen, Deine Blogfavoriten im Auge zu behalten.
UsualRedAnt anderswo...
Das Internet ermöglicht Kommunikation, selbst wenn uns Kontinente trennen. Diese Portale nutze ich, um mit der Welt in Kontakt zu treten.