Steffen Geyer UsualRedAnt Steffen Geyer - UsualRedAnt

Gedanken über Drogenpolitik, Cannabis und die Legalisierung

Weisheit des Tages
Ich habe in meinem Leben schon viel durchgemacht. Vor allem Nächte. (Andreas Hartmann)

12 Lesermeinungen zu "Die 10 Gebote hedonistischer Drogenpolitik"

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Bisher 12 Kommentare von Lesern

29.06.2010 um 21:16 Uhr | Kommentar von Hanffreund
Hallo Steffen!!
Du sprichst mir aus der Seele!
Danke!
30.06.2010 um 11:44 Uhr | Kommentar von Justin
VII. Du sollst nichts nehmen, DAS du nicht kennst

cheers
30.06.2010 um 12:02 Uhr | Kommentar von Steffen
@Justin Danke. Hab ich geändert ;)
30.06.2010 um 16:44 Uhr | Kommentar von Christian92
war zwar bisschen schwierig zu verstehen für mich aber du hast voll recht!
30.06.2010 um 18:12 Uhr | Kommentar von Jesus
Amen. Besser als die ollen 10 Gebote aus der Bibel, von denen auch nur die Hälfte halbwegs sinnvoll ist.
30.06.2010 um 18:30 Uhr | Kommentar von christoph
Ich stimme den zehn Geboten die du formuliert hast in jeder Hinsicht zu, würde aber die Gebote VIII. und X. etwas anders formulieren.

VIII. klingt so als ob alle Rauschmittel gleich (un)gefährlich wären. Dabei ist natürlich - wenn man die Spanne der verschiedenen Konsummuster betrachtet - Heroin insgesamt eine gefährlichere Droge als etwa Ecstasy (alleine schon wenn man die Wahrscheinlichkeit betrachtet, ungewollt ein gefährliches Konsummuster zu entwickeln). Der Punkt ist aber doch vielmehr, dass Verbote die mit dem Konsum einer Droge verbunden Risiken nur noch potenzieren, aber andererseits niemanden vom Konsum gefährlicher Drogen oder der Entwicklung gefährlicher Konsummuster abhalten. Deshalb tut es - meines Erachtens - schon Not, verschiedene Drogen verschieden zu behandeln. Aber eben nicht, wie du sehr schön schreibst, in gut und böse, legal und illegal einteilen sondern die Menschen vor den spezifischen Risiken warnen und ihnen letztlich auch die Entscheidung für eine gefährliche Droge und/oder für gefährliche Konsummuster erlauben.

Zu X.: Dem Text stimme ich vollkommen zu, die Überschrift finde ich aber nicht so glücklich formuliert. Zunächst finde ich das Wort Befreiung nicht so gut gewählt - ein neutraleres "Freiheit" täte es vielleicht auch. Zum zweiten impliziert die Formulierung "keine Befreiung ohne Berauschung", man könne ohne Rausch nicht frei sein. Dem würde ich aber entschieden widersprechen: natürlich kann man auch ohne Rausch frei sein, solange man tatsächlich *die Wahl hat* - für oder gegen den Rausch und für oder gegen eine bestimmte Art von Rausch. Ich würde deswegen eher sagen: "Keine Freiheit ohne Freiheit zum Rausch" oder "Keine Freiheit ohne Recht auf Rausch".
31.05.2011 um 23:40 Uhr | Kommentar von banana
Größtenteils stimme ich mit deinen Aussagen überein,was ich allerdings generell bedenklich finde,ist die Legalisierung aller Drogen.
Manche Substanzen sind meiner Meinung nach eher Gift als Drogen und ich finde nicht,das jedermann mit Stoffen herumspielen sollte,mit denen er sich und andere leicht umbringen könnte.
18.09.2011 um 15:36 Uhr | Kommentar von polovna vozila
Aus der Erkenntnis, dass es keine guten und bösen Drogen sondern nur mehr oder weniger riskante Konsummuster gibt, folgt der logische Schluss - Jede Unterteilung in legale (gesellschaftlich tolerierte) und illegalisierte (gesellschaftlich sanktionierte) Substanzen basiert auf persönlichen Moralvorstellungen und ist falsch.
18.10.2011 um 12:49 Uhr | Kommentar von kiki
Ich bin seit 30 Jahren süchtig abhängig und weiß das ich nicht selbsbestimmt konsumieren kann! Aus Erfahrung! So geht es süchtigen Abhängigen. Insofern müsstest du differenzieren zwischen Menschen die damit umgehen und den die es nicht können. Ich würde auch gerne konsumieren- geht aber nicht für jedermann. Insofern wird eine Legalisierung auch immer Opfer fordern, die von dir billigend in Kauf genommen werden. Insbesondere jüngere Menschen sind von diesen Dingen betroffen (11-18 Jahre)
23.12.2011 um 15:15 Uhr | Kommentar von Michael
Ich soll meine Angst auf andere oder anderes projezieren.

Möge ich mir meiner Angst immer soweit bewußt sein, dass ich sie bei mir behalten kann.
15.01.2012 um 20:38 Uhr | Kommentar von Steffanie
Gebs auf man
15.01.2012 um 20:38 Uhr | Kommentar von Steffanie
IX. Du sollst keine Lügen über Drogen verbreiten

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