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Steffen Geyer über Cannabis, Drogenpolitik und die Legalisierung

Rene Pervers vs. Dampfparade

Tue nichts Gutes und dir widerfährt nichts Böses! (Ralf Geyer)

In den vergangenen Woche hatte der ADHS-Patient Rene aka Mr. Rene Pervers mal wieder eine “Idee”. Er wollte sich mit einem eigenen Paradewagen an der kommenden Samstag (2.8.) in Köln stattfindende Dampfparade beteiligen. Nicht irgendein Wagen durfte es sein – Schließlich hat Mr. Pervers einen Ruf zu verteidigen… Eine Stretchlimousine musste her. Größer als jedes je auf Legalizedemos gesehene Gefährt, den nur solch ein hervorstechendes KfZ genügt ihm und den seinen.

Leider versäumte es Rene zunächst mit den VeranstalterInnen darüber zu sprechen, welche Regeln für Paradewagen zur Dampfparade gelten. Auch über die medialen und politischen Auswirkungen seines Tuns, machte sich Rene wenig Gedanken; und so kam es, wie es immer kommt, nämlich anders als Rene dachte.

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Dampfparade 2014 - Helfen Sie sich selbst!

Wenn ein Verbrechen eine besonders sozialschädliche Handlung ist, dann ist die Prohibitionspolitik ein Verbrechen. (Dr. Rainer Ullmann, deutscher Allgemeinmediziner in “Warum das Drogenverbot ungesund ist”)

Steffen Geyer ruft in seinem aktuellen Video zur Teilnahme an der Dampfparade in Köln auf, bei der am Samstag 2. August 2014 für den leichteren Zugang zu Cannabis als Medizin demonstriert wird.


Liebe Mitbürgerinnen.

Am kommenden Samstag den 2. August findet in Köln die Dampfparade statt. Ich bitte sie, sich an dieser Demonstration für den leichteren Zugang zu Cannabismedizin zu beteiligen.

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Mit Zwang zum Flausch?

Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen, und wir leben von dem, was wir geben. (Winston Churchill, britischer Politiker)

Liebe Flauschisten!

Ja, mitunter könnte man derzeit den Eindruck gewinnen, es gäbe vergleichsweise viel konfliktige Kommunikation innerhalb der Szene. Objektiv betrachtet ist dem aber nicht so.

Auch die “brodelnden” Konflikte sind nicht wirklich neu: irgendwer fühlt sich oder seine/ihre Arbeit nicht ausreichend gewürdigt; andere wissen aus der sicheren Perspektive des heimischen Sofas alles besser als jene “auf der Straße”; die ohne Geld gönnen denen mit Geld nix; die außerhalb etablierter Strukturen werfen denen in Organisationen vor, nur den Erhalt der Struktur im Kopf zu haben; hier und dort wird nicht die richtige Musik gespielt oder die falschen Leute “dürfen” ans Mikrophon; welchen Anteil sollten andere Substanzen in der Legalisierungsarbeit haben; wer repräsentiert wen (oder halt nicht); und überhaupt hat X schon immer gesagt, das Y doof ist… All diese Fronten gab es schon, als ich vor 13 Jahren in die Legalisierungsszene gerutscht bin.

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